SOMA Messenger im Test

Der Messenger SOMA des US-Entwicklerstudios Instanza ist nach Firmenangaben der schnellste Messenger der Welt. Der Geschwindigkeitsvorteil wird durch selbstentwickelte Verteilungstechnologie erreicht. Zum Zeitpunkt unseres Tests (August 2015) zählte die App zwischen 1 und 5 Millionen Downloads im Google Play Store. Die durchschnittliche Bewertung betrug zum Testzeitpunkt 4,3 Sterne. SOMA ist außer für Android OS auch für iOS (Apple) erhältlich.

SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion
SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion

Als Funktionen werden HD-Videochat, Gruppenchat, Einzelchat, Emoticons, Zustellbenachrichtigungen und eine (nach Unternehmensangaben) starke Verschlüsselung geboten. Der Gruppenchat kann bis zu 500 Teilnehmer umfassen. Getestet wurde die App von uns auf einem Tablet vom Typ Acer Iconia Tab A1 840FHD sowie auf Samsung Galaxy S2-Smartphone.

SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion
SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion

Benutzeroberfläche und Bedienung

Die auf Deutsch verfügbare Benutzeroberfläche des SOMA Messengers zeigt sich in einem schlichten Design mit dem Schwerpunkt auf Funktionalität. Der Header zeigt links das SOMA-Logo, rechts ein Lupensymbol, ein Plus-Zeichen und ein Optionsmenü. Eine Zeile darunter befinden sich die Punkte für Favoriten, Chats und Kontakte. Darunter sind die Namen der Kontakte aufgelistet und unter „Chats“ sind die letzten Gespräche aufgeführt.

SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion
SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion

Das Optionsmenü im Header führt zu den Einstellungen. Die Einstellungen wurden in die Bereiche „Profil“, „Benachrichtigungen“, „Account“, „Nutzung“ und „Über“ aufgeteilt. Das Plus-Zeichen bietet die Optionen „Neue Nachricht“, „Neue Gruppe“ und „New Contact“. Über das Lupensymbol erreicht man eine Suchfunktion, mit der nach anderen registrierten Nutzern gesucht werden kann.

Vor der ersten Nutzung der Messenger-App ist eine Registrierung mit der Handynummer zusammen mit der Festlegung eines Benutzernamens und eines Passworts erforderlich.

Chatten mit dem SOMA Messenger

Ein Chat wird durch einen Klick auf einen Namen aus der Kontaktliste gestartet. Das anschließende Chatfenster zeigt sich übersichtlich aufgeteilt in Header, Nachrichtenbereich und Eingabefeld. Im Header werden der Name des Gesprächspartners, ein Kamerasymbol, ein Büroklammericon und ein Optionsmenü angezeigt. Das Optionsmenü führt zu den Unterpunkten „Kontakt anzeigen“, „Benutzer blockieren“, „Chatverlauf löschen“ und „Stumm“. Das Eingabefeld im Footer zeigt einen Smiley, ein Kamera-Symbol und ein Mikrofon-Symbol.

SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion
SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion

Das Smiley führt zum Emoji-Dashboard, welches Dutzende Emoticons, Grafiken und Symbole aus unterschiedlichsten Bereichen bietet. Mit einem Fingertipp auf das Kamera-Symbol lassen sich Fotos aufnehmen und im Chat senden. Das Mikrofon öffnet die Voicechat-Funktion, die uns im Test aufgrund der guten Sprachqualität überzeugte. Der HD-Videochat funktionierte bis auf ein paar Ruckler reibungslos.

SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion
SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion

Die Textnachrichten wurden schnell übertragen. Alle Nachrichten werden mit einer Kombination aus einem 2048-Bit-RSA-Schlüssel und einer 256-Bit-AES-Verschlüsselung vor dem Zugriff fremder Personne geschützt.

SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion
SOMA Messenger | Screenshot: Redaktion

Fazit unseres Tests des SOMA Messengers

Die Messenger-App SOMA hat uns von ihren Funktion her überzeugt. Die schnelle Übertragung der Textnachrichten, die klare Sprachqualität und der HD-Videochat sind Pluspunkte. Die Ruckler beim HD-Videochat könnten durch die Internetverbindung (WLAN) verursacht worden sein. Ausschließen können wir es jedenfalls nicht. Die Gruppenchat-Funktion, die eine Unterhaltung mit bis zu 500 Teilnehmern ermöglicht, konnten wir nicht testen.

SOMA Messenger im Google Play Store

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